31,6 Prozent mehr Straftaten

Es sind Zahlen, die die Bundesregierung am liebsten verschweigen würde. Die Vorstellung des Jahresberichts der Bundespolizei wurde zuerst Monat um Monat verschoben, jetzt wurde sie ganz abgesagt. Details könnten die Bürger wohl versunsichern. Zudem fordert Polizeipräsident Dieter Romann eine schärfere Flüchtlingspolitik und das hört die Regierung nun gar nicht gern.

Der Bericht hat es in sich.
436.387 Straftaten wurden letztes Jahr von der Bundespolizei, die für den Schutz von Bahnhöfen, Flughäfen und der Grenzen zuständig ist, registriert. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein satter Anstieg von 31,6 Prozent! 

Diebstahlsdelikte vor allem auf Bahnhöfen und in Zügen sind um 11,9 Prozent gestiegen, Straftaten gegen das Aufenthalts-, Asylverfahrens- und Freizügigkeitsgesetz um 151,6 %, bei insgesamt 865.374 Asylsuchenden stellte die Bundespolizei die unerlaubten Einreise fest.

Beim Thema Abschiebungen sieht der Bericht ein „Vollzugsdefizit“. „Im Vergleich zu der Entwicklung bei den unerlaubten Einreisen bzw. der Asylantragstellung bleibt die Steigerungsrate bei den Rückführungen deutlich zurück“. 2015 gab es nur 22.369 Rückführungen.

Es sind Zahlen, die erschrecken und Zahlen, die deutlich machen, wie sehr die Regierung die Kontrolle verloren hat. Die Bürger machen sich zurecht Sorgen! Und was für ein Bild gibt eine Regierung ab, die dafür noch nicht einmal die Verantwortung übernehmen will und den Bericht der Bevölkerung gar nicht erst vorstellt?

Zeit, das zu ändern. Zeit, der Regierung zu zeigen: so nicht!
2017 haben wir die Chance, Deutschland zum Besseren zu verändern: AfD wählen.

Quelle Welt.de

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