Alexander Gauland darf nicht sprechen – Absage wegen Diskriminierung

Die Veranstaltung  „Mut zur Wahrheit – das Scheitern der Alternativlosen Politik“ kann nun leider aufgrund von Drohungen und Diffamierungen nicht stattfinden. Nach mehreren Absagen war es der AfD leider nicht möglich, so kurzfristig einen Versammlungsraum für den geplanten Vortragsabend mit Dr. Alexander Gauland zu organisieren. Dies muss der Vorstand AfD-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt leider feststellen. Damit haben es die SPD und Ihr Vertreter Parsa Marvi geschafft, die Wähler von den Argumenten der AfD fernzuhalten.
Am Dienstag hatte der Wirt des KSC-Vereinsheims auf Druck des SPD-Kreisvorsitzenden Parsa Marvi sowie auf massive Drohungen Unbekannter hin die lange geplante Veranstaltung abgesagt. Am Dienstag Abend hatte der AfD-Kreisverband dann die Zusage vom Kühlen Krug, die im Laufe des Mittwoch – nur wenige Stunden nach ihrer Bekanntgabe – wieder zurückgezogen wurde. Am Mittwoch Nachmittag schließlich lag die Zusage vom Siedlerheim in Grünwinkel vor, auch hier hatte die AfD in den letzten zwei Jahren schon mehrere Veranstaltungen völlig ohne Zwischenfälle abgehalten. Kaum waren die Plakate mit dem neuen Veranstaltungsort überklebt, schaltete sich auch hier der Vereinsvorstand ein und zwang den Pächter zur Absage.
„Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass jeder Wirt, der uns seinen Saal vermieten will, mit allen Mitteln unter Druck gesetzt wird, sobald wir einen neuen Veranstaltungsort bekanntgeben.“ so Sprecher Dr. Gerhard Lenz. „Mit jeder Einladung entstehen uns neue Kosten, dann müssen wir wieder umdisponieren, und nun haben wir einfach keine Zeit mehr, einen neuen Veranstaltungsort zu finden.“
„Diese Veranstaltung wäre für uns zur Wahrung unserer politischen Rechte sehr wichtig gewesen.“ kommentiert Marc Bernhard, AfD-Stadtrat und Landtagskandidat in Karlsruhe-West. „SPD-Chef Marvi und zahlreiche Droh-E-Mail-Schreiber und Droh-Anrufer, haben letztendlich jeden Wirt davon abgebracht, uns einen Versammlungsort zur Verfügung zu stellen.“ AfD-Stadtrat Dr. Paul Schmidt, Landtagskandidat in Karlsruhe-Ost, ergänzt: „Wir hätten nie gedacht, zu welchen Mitteln die Karlsruher SPD greift, um die Vortragsveranstaltung einer demokratisch gewählten Partei zu verhindern. Das, was Dr. Alexander Gauland, Marc Bernhard und ich sagen wollten, bleibt ungesagt, die geplante Diskussion bleibt undiskutiert und die benötigten Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl bleiben ungesammelt: Nach Meinung unserer Gegner sicher ein grandioser Sieg für die Meinungsfreiheit und die Demokratie, der Karlsruhe sehr ‚gut zu Gesicht‘ steht. Wir, die AfD Karlsruhe-Stadt, sehen uns jedoch leider in unserer großen Sorge um die Demokratie, die Meinungsfreiheit und die Diskussionskultur in unserem Land bestätigt.“
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